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Weitere Misstände

18. Januar 2010
Bitte keine Kontrollen
Immer wieder werden in den Supermärkten die Taschen zu Unrecht kontrolliert, ohne jegliche Erlaubnis. Der Einzelhandel soll das nicht, um in die Privatsphäre des Kunden nicht einzugreifen. Es gibt für sie andere Möglichkeiten, wie z.B. die Installation von Überwachungskameras im Laden, als die Taschen der Kunden auszuspähen. Schade, dass sie nicht mehr Vertrauen haben zur Kundschaft, und einige Leute von ihnen zu Unrecht angegriffen werden.

Kein Wechsel möglich

Chronisch Kranke ohne Einkommen haben so eigentlich keine Möglichkeit Krankenversicherung, wie auch Bank zu wechseln, weil sowohl die Krankenversicherung, wie auch die Banken nur arbeitsfähige Gehaltsempfänger nehmen. Für die Eröffnung eines Bankkontos braucht man ja auch schon einen höheren Barbetrag, sonst machen die das gar nicht mehr, was ich ja auch nicht habe. Selbst Bürgschaften nehmen die nicht an (habe ich aber auch nicht). Und Schuldner gar nicht.

Einer hat mir berichtet, ich kenne den nicht so, aber er hat mich angesprochen, dass er nur über das Sozialmat Krankenversichert ist, weil das Versicherungen bei ihm abgelehnt haben ihn zu versichern. Das Sozialamt wiederum macht das auch nicht bei jedem. Würden die z.B. bei mir nicht machen. Deshalb muss ich auch aufpassen. Es ist sind schon Einzelfälle, aber ist bei Chronisch Kranken möglich.

Diskriminerung

Viele Krankheiten werden diskriminiert. Dabei handelt es sich besonders um Infektionserkrankungen, die aus Ängsten vor Ansteckung diskriminiert werden. AIDS, z.B. ist letztendlich durchaus eine schlimme Erkrankung, und wird diskriminiert. Niemand wird einem Infizierten eine Stelle, oder ein Zimmer geben.

Bewohner weggeschickt

Ein Bewohner des Betreuten Wohnens sei abserviert worden, weil er die CDU gewählt hätte. Probleme in de rGeslleschaft, seien alle von der CDU/CSU, so ihre Einstellung.
Desweiteren reagieren Einrichtungen, wie die Frauenhäuser problematisch auf Kontakte von Frauen mit Männern, und nehmen die Frau aus diesem Grund nicht in das Frauenhaus auf, obwohl in dieser Gesellschaft ja sowieso Männer leben, vor denen es z.B. bei der Arbeit nicht unbedingt Rückzugsmöglichkeiten gibt, wie beispielsweise vor dem Chef.

Ärzte hätten ihren Doktortitel gekauft

Manche Ärzte hätten nach Angaben eines Experten  womöglich ihren Doktortitel im Ausland gekauft, oder Unterlagen bei Lehrern ausspioniert weil das sei immer mehr schlimm mit ihnen. Dort gäbe es einiges auf dem Schwarzmarkt. Es fehle an vielem in den Behandlungen. Tatsache ist ja, dass die Ärzte jetzt mittlerweile ja selbst zugeben, dass sie töten. Wohlfahrtsverbände, wie die Kirche tun nichts gegen diese Formen von menschenunwürdigem Sterben.

Mittwoch, 18. November 2009

Zuviel kaputt

Manche Abstellplätze, wie der Bahnhof sind teilweise ein Risiko für die Sicherheit des Fahrrads. Nach mehreren Reifenwechseln, die ich nicht selbst machen kann, weil ich das nicht gelernt habe, reicht es mir jetzt. Eine Selbshilfewerkstatt gibt es auch nicht. Das Problem ist auch , dass manche Reparaturwerkstätten das teilweise nicht gut genug reparieren, wie z.B. mit falscher Reifengrösse. Günstigere Werkstätten liegen auch ausserhalb, so dass ich zwei Stunden unterwegs bin mit plattem Reifen. Günstigere Fahrräder, die aber trotzdem 200,00 Euro bereits kosten sind zwar fahrtauglich, aber sowieso schon nicht so optimal, auch vom Komfort. Ein teures kann nicht gekauft werden, weil ich kein Einkommen habe und das dann ja kaputt gemacht wird. Die Räder sind vielen Belastungen auch durch das Wetter und schlechte Wege ausgesetzt. Deshalb sollte nichts mehr beschädigt werden. Es sollte mehr für die Sicherheit der Fahrräder gesorgt werden. Abschliessbare Boxen gibt es nicht.

Verschiedene Misstände

18. Januar 2010
Kirche ist keine Hilfe
Immer mehr Menschen sind mit der Kirche unzufrieden, weil sich das mit ihnen nicht lohnt finanziell. Oft wird jahrelang Kirchensteuer gezahlt, doch was hat man wirklich von dieser Kirche dann für dieses Geld erhalten? Nichts! Es ist letztendlich nur etwas für Reiche. Ungünstig für Arme und Kranke ist auch, dass der Austritt aus der Kirche etwas kostet. Gerade bei denen macht die Kirche mehr Probleme.

Praxen sind überfüllt

Viele Arztpraxen nehmen derzeit kaum noch Kassenpatienten auf. Die Praxen gehen dabei sehr nach dem Geld, obschon gerade ja auch die, die viel Geld haben, eventuell auch viel von anderen holen. In heutiger Zeit Eigentum zu haben ist nicht nur Glück, vielleicht sind auch teilweise unsaubere Geschäfte dabei, wie Handel mit Drogen, und Ausbeutung von anderen. Ärzte geben als Grund für überfüllte Praxen und Misständen in Krankenhäusern eine Form von falscher CDU Politik an, die ihrer Ansicht nach immer mehr krank machen würde. Einige von Ihnen, wie auch das Klinikpersonal sind konkret gegen die CDU.
Vieles wird in der Behandlung auch aufgrund unterschiedlicher Krankenversicherungen anders behandelt. So erhält der eine Patient eine gute Behandlung, und andere wiederum gehen leer aus. Speziell auch mit Impfungen und der Behandlung der Zähne wird das unterschiedlich gehandhabt. Vieles wird nicht übernommen.

Weg mit der GEZ

Kaum ist jemand umgezogen, fängt der Terror mit der GEZ wieder an. Die GEZ verhält sich unterschiedlich gegenüber den Leuten. Manche befreien sie anstandslos auch länger von der Rundfunkgebühr, anderen wiederum stellen sie rigoros den Fernseher und das Radio ab. Vielleicht handelt es sich doch auch um Ungleichbehandlung. Wer beispielsweis über ein geringes Einkommen verfügt, hat keine Chancen auf eine Befreiung im Vergleich zu einem Hilfempfänger. Eigentlich sollte gerade diese einkommensschwache Arbeit belohnt werden, die von den Arbeitgebern ja auch bevorzugt wird, aber das ist durch diese Handhabung nicht der Fall. Die GEZ bezieht sich darauf auf den Gesetzgeber. Es sollte von den Zuständigen andere Modelle überlegt werden.

Betreuer sind keine Hilfe

Während des Aufenthaltes in Krankenhäusern, wird immer wieder bei Einzelnen ein Betreuer bestellt, der mehr und mehr zur Last wird. Letztendlich wird von den Gerichten jeder Rechenschaftsbericht dieser Betreuer akzeptiert, obwohl sich meist alles in der Situation der Betreuten verschlechtert hat. Die Betreuung führt nicht in den Erfolg. Der Betroffene muss nun, obwohl er selbst meist in einer hilflosen Lage ist, den verhaltensauffälligen Betreuer beaufsichtigen, damit er keinen Unsinn macht. Eine schwierige und komplizierte Aufgabe, bei der niemand hilft. Es geht dabei um viel Geld, was der Betreuer sinnlos

Hallo Welt!

8. August 2006

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